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Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung

Berufs- und DienstunfähigkeitsversicherungVerbraucherschützer und Versicherungsexperten sind sich einig:

Neben der Privaten Haftpflichtversicherung ist die Berufs- und Dienstunfähigkeitsversicherung die wichtigste Vorsorgeversicherung!



Der große Irrglauben bei der Berufsunfähigkeit

Ich bin doch viel zu jung dafür:
Zur Absicherung ist es nie zu früh. Rund die Hälfte der Berufsunfähigen ist jünger als 55 Jahre alt, ein Viertel sogar jünger als 45 Jahre alt. Mit zunehmendem Alter steigt das Erkrankungsrisiko. Damit sinken die Chancen, überhaupt eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu erhalten.

Berufsunfähigkeit hat mit Unfällen zu tun:
Neun von zehn Berufsunfähigkeiten sind krankheitsbedingt. Davon entfallen 30% auf psychische Probleme, 19% auf Schäden an Skelett, Muskeln oder Bindegewebe, 15% auf Krebs- und 11% auf Herz-/Kreislauferkrankungen.

Mich betrifft das nicht:
Jeder vierte Mensch eines Jahrgangs scheidet vor dem Erreichen der Altersgrenze aus dem Berufsleben aus. Jedes Jahr werden in Deutschland 400.000 Anträge auf Erwerbsminderungsrente gestellt.

Ich habe doch immer eingezahlt:
Durch Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung kann nicht die Berufsunfähigkeit abgesichert werden.

Für alle Rentenversicherten ab Jahrgang 1961 entfällt der Berufsunfähigkeitsschutz. Bestehen bleibt lediglich der Schutz einer Erwerbsminderungsrente, d.h. Sie sind nicht fähig, länger als drei Stunden täglich zu arbeiten. Berufsunfähige Ingenieure, EDV-Spezialisten oder Akademiker müssen solche Tätigkeiten ausüben, zu denen sie körperlich noch in der Lage sind.

Mit der Rente komme ich schon aus:
Die Erwerbsminderungsrente für Personen im erwerbsfähigen Alter ist gering. Gerade einmal 35% des gewohnten Bruttoeinkommens erhalten langjährig Versicherte, wenn sie weniger als drei Stunden am Tag einer beliebigen Beschäftigung nachgehen können.
Berufsunfähige, die mehr als drei Stunden täglich arbeiten können, bekommen nur noch die Hälfte dieses Betrages. Wer sechs oder mehr Stunden eine x-beliebige Tätigkeit ausüben kann, bekommt nichts.

Sie müssen schon erwerbsunfähig sein, d.h. nicht länger als drei Stunden täglich arbeiten können, um eine Erwerbsminderungsrente zu erzielen!

Es gilt also dringend, das Berufsunfähigkeitsrisiko abzusichern, z.B.

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